2016

Rees/Hunteburg, 21. 11. 2016

Neue Bewegung im Genehmigungsverfahren für Kieswerk Schwegermoor:
HKS GmbH reicht Änderungsantrag beim Landkreis Osnabrück ein

Etwa ein Jahr, nachdem der Kiesabbau in Schwegermoor gerichtlich gestoppt wurde, hat die Betreiberfirma HKS GmbH jetzt beim Landkreis Osnabrück einen Antrag auf Änderung der Genehmigung eingereicht. Herzstück des Änderungsantrages ist eine neuerliche Bewertung der Auswirkungen, welche die Kies- und Sandgewinnungsaktivitäten in Schwegermoor auf den Lebensraum verschiedener Vogelarten haben.

Die Antragsunterlagen liegen bis 27. Dezember 2016 in den Gemeinden Bohmte, Bad Essen und Ostercappeln sowie im Kreishaus in Osnabrück zur öffentlichen Einsicht aus. Die Unterlagen sind auch online auf der Interseite des Landkreises Osnabrück einsehbar. Hinweise und Bedenken können bis zum 10. Januar 2017 geäußert werden.

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Das Kieswerk Schwegermoor in Hunteburg
Das Kieswerk Schwegermoor in Hunteburg

Wesel und Rees, 29. und 30. 9. 2016

Holemans Pressereisen 2016

Einen Querschnitt durch die Aktivitäten der Holemans NIederrhein GmbH lieferten Vertreter des Unternehmens bei zwei Pressetouren. Themen waren die neue Lkw-Beladeanlage in Ellerdonk, eine neue Form der Pflege rekultivierter Flächen mit Schafen, der aktuelle Zustand des vierten Großbiotops im Diersfordter Waldsee sowie der Stand der Abgrabungstätigkeit in der Norderweiterung Reeser Meer.

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Lkw-Beladeanlage in Ellerdonk     Schafe als Landschaftspfleger am Reeser Meer     Biotop Nr. 4 im Diersfordter Waldsee

Rees und Wesel, 29. 9. 2016

Holemans Symposium 2016:"Stein im Brett."
Spannende Vorträge, rege Diskussionen und Gründe für neues Miteinander

Etwa 100 Besucher fanden am 8. September den Weg ins Kulturforum am Neuhollandshof in Wesel-Bislich zum Holemans
Symposium 2016. „Stein im Brett – gute Gründe für eine neue Kultur des Miteinanders“ lautete das Thema.

Sieben Fachreferenten, darunter renommierte Wissenschaftler und erfahrene Praktiker, nahmen das aktuelle Klima in (öffentlichen) Diskussionen über Infrastrukturprojekte unter die Lupe. Dabei kamen ein Soziologe, eine Organisationsberaterin, ein Geograf, ein Vertreter eines Industrieverbandes sowie drei Praktiker zu Wort: der Leiter eines Kalksteinwerkes, der Unternehmenssprecher vom Flughafen Düsseldorf und der Projektmanager eines nationalen Hochwasserschutzprojektes in den Niederlanden.

Alle lieferten gute Gründe für eine neue Kultur des Miteinanders – und schauten dabei aus ganz unterschiedlichen Blickwinkeln auf die Frage, wie denn gemeinsames Handeln gelingen kann.

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Michael Hüging-Holemans eröffnet das Symposium 2016.
Michael Hüging-Holemans eröffnet das Symposium 2016.

Rees und Wesel, 30. 8. 2016

Holemans veranstaltet drittes Symposium:
Thema 2016: "Stein im Brett."

Nach dem großen Erfolg unserer Holemans Symposien in den Jahren 2012 und 2014 setzen wir dieses Jahr diese Veranstaltungsreihe fort. Am 8. September 2016 erwarten wir sieben renommierte Referenten und über hundert geladene Gäste im Neuhollandshof der Familie Clostermann in Wesel-Bislich.

Dieses Jahr steht das Symposium unter den Titel „Stein im Brett.“ Der Untertitel verdeutlicht, worum es uns geht: „Gute Gründe für eine neue Kultur des Miteinanders am Niederrhein“.

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Holemans Symposium 2016
Holemans Symposium 2016

Wesel, 24. 8. 2016

Holemans-Team erfolgreich beim Drachenbootrennen:
Zweiter Platz für die „Diersfordter-Waldseenixen“

Das Team, das unter der Fahne der Holemans Niederrhein GmbH bei der 10. Hülskens-Drachenbootregatta  auf dem Weseler Auesee an den Start gegangen war, brachte einen Drachenpokal mit nach Hause. Die „Diersfordter-Waldseenixen“ belegten den zweiten Platz im Endlauf beim so genannten „Firmencup“. Die 12 Ruderer, die unter der Fahne von Holemans paddelten, bildeten eins von insgesamt 51 Teams, die sich zum Wettkampf eingefunden hatten.

Unter die geblümte Badekappe und ans Renn-Paddel wagten sich: (obere Reihe) Ludger Hüting, Thomas Derksen, Torsten Hüser, Peter van der Linde, Klaus Grommisch, Ronnie Gruneberg sowie (untere Reihe) Robert Johland, Heike Jähne, Beate Böckels, Markus Oberholz, Jörg Lensing. Mitstreiter Hendrik van der Linde ist nicht mit auf dem Foto.

 

Die Diersfordter-Waldseenixen
Die Diersfordter-Waldseenixen
Ausbilderin Patrycja Keurentjes mit Britta Freihoff
Ausbilderin Patrycja Keurentjes mit Britta Freihoff

Rees, 2. August 2016

Holemans gratuliert: Britta Freihoff bestand Prüfung zur Industriekauffrau

Die 22-jährige Britta Freihoff hat im Juni 2016 ihre Prüfung zur Industriekauffrau mit Erfolg bestanden. Begonnen hatte sie ihre Ausbildung bei Holemans im August 2013. Sie lernte verschiedene Abteilungen kennen: den Einkauf, die Buchhaltung und die Lohnbuchhaltung sowie den Vertrieb. Ihre Fachaufgabe für die Abschlussprüfung wählte sie aus dem Bereich Schiffsdisposition. Zu den Gratulanten gehörten ihre Ausbilder Jürgen Puff und Patrycja Keurentjes. Britta Freihoff wird von der Holemans Gruppe in eine feste Anstellung im Vertrieb übernommen.

Ihre Ausbildung angetreten haben am 1. August Leon Menstell und Pascal Tenbergen. Leon Menstell hat das Ziel, in drei Jahren seine Prüfung als Industriekaufmann abzulegen. Pascal Tenbergen erlernt in den kommenden vier Jahren den Beruf des Elektronikers Fachrichtung Betriebstechnik.

 

Wesel, 22. 6. 2016

Feierliche Inbetriebnahme im Kieswerk Ellerdonk:
Bürgermeisterin Ulrike Westkamp gibt Startsignal

Der 22. Juni 2016 war ein großer Tag für die Holemans GmbH: Die neu errichtete Aufbereitungsanlage im Kieswerk Ellerdonk in Wesel-Bislich nimmt ihren Betrieb offiziell wieder auf. Gemeinsam mit der Bürgermeisterin von Wesel Ulrike Westkamp gibt Holemans-Geschäftsführer Michael Hüging-Holemans das symbolische Startsignal im Beisein zahlreicher geladener Gäste.

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Die neue Silhouette des Kieswers Ellerdonk: kompekter und niedriger..

Die neue Silhouette des Kieswerks Ellerdonk ist kompakter und niedriger als zuvor.

Wesels Bürgermeisterin Ulrike Westkamp und Michael Hüging-Holemans drücken den Startknopf.
Wesels Bürgermeisterin Ulrike Westkamp und Michael Hüging-Holemans drücken den Startknopf.

Rees, 25. 4. 2016

775-Jahr-Feier der Stadt Wesel:
Holemans ist „Toppartner“ von Wesel Marketing

Die Firma Holemans GmbH hat eine Vereinbarung mit dem Stadtmarketing der Stadt Wesel getroffenen. Über einen Zeitraum von drei Jahren – von 2016 bis 2018 – unterstützt Holemans sowohl ideell als auch finanziell einen so genannten Markenprozess für die Stadt.

Unter dem Motto „Wir ins Wesel“ will die Wesel Marketing GmbH ein Partner-Netzwerk mit Vertretern aus Einzelhandel, Wirtschaft, Bildung und Kultur aufbauen und gemeinsam die Attraktivität Wesels für Bürger und Gäste, Unternehmen und Arbeitnehmer sichern und ausbauen. Dabei stehen das gemeinschaftliche Engagement für die Zukunft Wesels sowie das individuelle Bekenntnis zum Standort im Mittelpunkt. Startschuss ist das diesjährige Jubiläum „Wesel? Schöne Stadt!“.

Konkret soll eine neue Gesprächskultur in der Stadt Wesel entwickelt werden. In einem regelmäßigen Dialog sollen Aspekte für die Zukunft der Stadt ausgetauscht werden – unter anderem im Rahmen von Themenabenden und „Zukunftsgesprächen“.  Die Partner nehmen an diversen Veranstaltungen teil, werden auf einer Internetseite vorgestellt – und die ganze Aktion wird von Werbe- und PR-Maßnahmen flankiert.

>> weitere Informationen zum Stadtjubiläum

Die Internetseite zum Stadtjubiläum
Die Internetseite zum Stadtjubiläum

Rees, 21. 4. 2016

Neubau Kieswerk Ellerdonk
Firmenschild wurde aufgehängt - Betriebsleiter ist froh

Die Bauarbeiten an der neuen Aufbereitungsanlage im Holemans-Kieswerk Ellerdonk sind gut im Plan. Nachdem die Altanlage durch einen Brand im vergangenen Sommer zerstört worden war, sind seit Jahresanfang die Bauarbeiten mit Volldampf im Gange. Jetzt wurde an der neuen Siebanlage über den alten roten Silos das Firmenschild wieder angebracht. Ein glücklicher Moment für den Betriebsleiter des Ellerdonker Kieswerkes Udo Wehning: "Das war ein sehr gutes Gefühl!"

Der Technische Leiter von Holemans Thomas Derksen ist zuversichtlich, dass die ersten Testläufe mit der neuen Anlage bereits im Mai gefahren werden können. Das Unternehmen hofft, die Produktion im Kieswerk Elleronk im Frühsommer wieder aufnehmen zu können.

>> Weitere Informationen zur neuen Aufbereitungsanlage

Das Firmenschild hängt wieder - ein gutes Gefühl!
Das Firmenschild hängt wieder - ein gutes Gefühl!

Rees, 18. 4. 2016

Jedes Jahr ein beeindruckendes Naturschauspiel:
Uferschwalben-Kolonie nistet wieder in der Sandhalde im Kieswerk Bergswick

Ursprünglich fanden Uferschwalben ihre Heimat in den Steilwänden unbewachsener Uferabbrüche. Heute gibt es solche Lebensräume in ganz Mitteleuropa nur noch sehr selten. Doch die akrobatischen kleinen Singvögel haben eine Alternative für sich entdeckt: Kies- und Sandabgrabungen.

Wer aufmerksam die Ufer von Baggerseen beobachtet, kann die kleinen Öffnungen der Brutröhren sehen, in denen die Uferschwalben sich einnisten. Hier sind sie vor ihrem natürlichen Feind, dem Fuchs, sicher. Schon im April – kurz nach ihrer Rückkehr aus dem afrikanischen Winterquartier – beginnen die schlanken und wendigen Singvögel mit dem Bau der etwa 70 Zentimeter langen Röhren, am liebsten in einer frisch angerissenen Steilwand. In die am Ende erweiterte und mit Gräsern und Wurzeln gepolsterte Nistkammer legt das Weibchen Ende April bis Ende Juni ihre Eier. Das gemeinsame Graben der Bruthöhle gehört bei den Uferschwalben übrigens zum  Liebesspiel.

Uferschwalben brüten meistens in Kolonien. Ihre Nahrung – kleine Fluginsekten - finden sie über Wiesen, Feldern und Gewässern. Manche Kiesunternehmen am Niederrhein modellieren während der Abgrabungstätigkeit bewusst Steilhänge aus Sand und Lehm, damit die Uferschwalben Brutplätze finden können.

Die Uferschwalbe ist übrigens die kleinste heimische Schwalbenart. Sie ist etwa zwölf Zentimeter lang und wiegt nur 14 Gramm. In Deutschland brüten etwa 100.000 bis 210.000 Paare. Die Uferschwalbe ist in fast allen europäischen Ländern auf der roten Liste der gefährdeten Tiere verzeichnet.

In einer Sandhalde im Holemans-Kieswerk Rees-Bergswick findet sie seit Jahren eine neue Heimat.

 

Die Uferschwalben-Kolonie im Kieswerk am Reeser Meer
Die Uferschwalben-Kolonie im Kieswerk am Reeser Meer

Rees/Hunteburg, 22. 3. 2016

Gespräche zwischen Umweltforum Osnabrücker Land e.V. und der HKS GmbH:
Genehmigte Bauarbeiten am KIeswerk gehen weiter - Torfwerk Stadtsholte darf Torf abfahren

Wenn in den nächsten Wochen wieder Bauarbeiten im Kieswerk Schwegermoor stattfinden und Laster des
Torfwerks Stadtsholte vom Gelände der HKS GmbH in Hunteburg fahren, dann hat das seine Richtigkeit. In den vergangenen Wochen fanden Gespräche zwischen dem Umweltforum Osnabrücker Land e.V. und der
HKS GmbH statt. Ziel dieser Gespräche war es, eine einvernehmliche und außergerichtliche Lösung für die
Zukunft der Rohstoffgewinnung in Schwegermoor zu finden. Beide Gesprächspartner und auch der in die
Gespräche eingebundene Landkreis Osnabrück sind zuversichtlich, dass die Bemühungen erfolgreich
verlaufen.

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Die Baustelle vom Kieswerk Schwegermoor in Hunteburg
Die Baustelle vom Kieswerk Schwegermoor in Hunteburg

Wesel, 18. 3. 2016

Baufortschritt im Kieswerk Ellerdonk:
Neue Aufbereitungsanlage entsteht - Bandanlagen kurz vor der Fertigstellung

Etwa acht Wochen nach Baustart im Kieswerk Ellerdonk kann man schon die Konturen der neuen Anlagen sehen: Die Stahlkonstruktion für die Aufbereitungsanlage „wächst“, die Bogensiebstation wurde komplett umgebaut und das System der Förderbänder steht vor der Fertigstellung. Auch die elektrische Steuerungsstation und der Wassertank haben bereits ihren Platz gefunden.

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Die Bauarbeiten in Ellerdonk liegen im Zeitplan.
Die Bauarbeiten in Ellerdonk liegen im Zeitplan.

Rees, 14. 2. 2016

Jubiläen und Abschiede:
Holemans ehrt langjährige Mitarbeiter

Am Freitag, 12. Februar 2016, fand die diesjährige Ehrung der Holemans-Firmenjubilare statt. Für 40 Jahre Zugehörigkeit zum Unternehmen wurde Karl Jansen geehrt, für 25 Jahre Zugehörigkeit Andreas Jungnitsch und Rüdiger Otermann. Gleichzeitig verabschiedete Holemans-Geschäftsführer Michael Hüging-Holemans langjährige Mitarbeiter, vier davon in den Ruhestand.

Helmut Boland, Karl Jansen, Rüdiger Otermann, Manfred Stangenberg, Johanna Postulart, Michael-Hüging-Holemans, Rudi Seehafer, Peter Brinkhoff, Teo Litjens und Andreas Jungnitsch (v. l. n. r.)
Helmut Boland, Karl Jansen, Rüdiger Otermann, Manfred Stangenberg, Johanna Postulart, Michael-Hüging-Holemans, Rudi Seehafer, Peter Brinkhoff, Teo Litjens und Andreas Jungnitsch (v. l. n. r.)
Nicht schön: Müllberge am Uferwanderweg.
Nicht schön: Müllberge am Uferwanderweg.

Wesel, 9. 2. 2016

Müll am Diersfordter Waldsee:
Holemans verärgert über Abfallberge am Rastplatz

Seit vielen Jahren erfreut der Uferwanderweg entlang des Diersfordter Waldsees Spaziergänger und Liebhaber der niederrheinischen Natur. Leiter gibt es immer wieder Probleme mit wilden Müllentsorgungen. Doe Geschäftsführung der Holemans Niederhrein spielt nun mit dem Gedanken, den Wanderweg künftig für die Öffentlichkeit zu sperren. Um dies zu verhindern, appelliert das Unternehmen an die Bevölkerung, Picknick-Abfälle wieder mitzunehmen und den Rastplatz pfleglich zu behandeln. 

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Wesel, 2. 2. 2016

Anlagenbau in Ellerdonk ist gestartet:
Erste Fundamente liegen bereits - Produktionsstart voraussichtlich im Frühsommer

Seit dem Brand der Aufbereitungsanlage im Holemans Kieswerk Ellerdonk in Wesel-Bislich sind sechs Monate vergangen. Jetzt beginnen die Bauarbeiten für eine neue Anlage. Die Stadt Wesel hat die notwendigen Genehmigungen erteilt.

Im Januar konnte der Abbruch der Altanlage abgeschlossen werden. Der erste Schritt für den Neubau ist die Fundamentierung: Auf einer Fläche von etwa zwölf mal 20 Metern wird eine Betonplatte gelegt – vom Deich aus gesehen hinter den roten Silos. Teile der Bodenplatte sind schon fertig. Darauf wird nun Schritt für Schritt eine neue Aufbereitungsanlage errichtet.

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Die Demontage der Altanlage in Ellerdonk ist abgeschlossen..
Die Demontage der Altanlage in Ellerdonk ist abgeschlossen.
Gratulation für Tom Kleintjes von Ausbilder Josef Lamers.
Gratulation für Tom Kleintjes von Ausbilder Josef Lamers.

Rees/Wesel, 26. 1. 2016

Holemans Niederrhein gratuliert zur bestandenen Prüfung:
Tom Kleintjes ist jetzt Energieanlagenelektroniker

Mit der Note „gut“ bestand Tom Kleintjes jetzt seine Prüfung zum Energieanlagenelektroniker. Der 21-Jährige, der aus Bocholt stammt, schloss damit seine dreieinhalb Jahre dauernde Ausbildung bei Holemans Niederrhein mit Erfolg ab.

Zu den Inhalten einer Ausbildung als Energieanlagenelektroniker gehören unter anderem die Funktionsweise von elektronischen Systemen, Möglichkeiten in der Fehlerermittlung und Beseitigung, die Planung von Anlagensystemen sowie die Wartung von gebäudetechnische Anlagen.

Tom Kleintjes wird künftig in der Elektronik-Werkstatt bei Holemans Niederrhein arbeiten. Hier ist er unter anderem verantwortlich für die Wartung und Instandhaltung der Produktionsanlagen.