Frischer Spielsand für die Kindertagesstätten der Kirchengemeinde St. Martin
von Jürgen Fröhlich
Rund 200 Tonnen frischer Spielsand für 357 Kinder // eine LKW-Ladung als Spende // regionale Förderung wichtig
Große Freude bei den Kindern der Kita in Rhedebrügge: Zwei große LKW lieferten in den letzten Tagen frischen Spielsand an – insgesamt rund 30 Tonnen. Dieses für die Kinder spannende Ereignis wiederholt sich derzeit an fünf Kindertagesstätten der katholischen Kirchengemeinde St. Martin in Rhedebrügge, Raesfeld und Erle. Insgesamt profitieren über 357 betreute Kinder von der Sand-Erneuerung.
Da der bisherige Spielsand in den Anlagen zunehmend verunreinigt war, entschieden Verbundleitung Ute Anschlag und die Verantwortlichen im Bistum, den Sand auszutauschen. Insgesamt werden knapp 200 Tonnen Spielsand in sieben LKW-Ladungen aus dem Holemans-Kieswerk in Wesel angeliefert.
Ein besonderes Highlight: Das Unternehmen Holemans unterstützt die Aktion mit einer Spende. Eine komplette LKW-Ladung, rund 30 Tonnen, stellt der Rohstoffspezialist kostenfrei zur Verfügung. Holemans-Sprecher Jürgen Fröhlich begleitete die Anlieferung persönlich und betonte: „Ohne das Engagement von Mitarbeitenden und Eltern könnten viele Kindergärten, Tageseinrichtungen und Schulen die hohen Ansprüche an Bildung und Betreuung kaum erfüllen. Mit der Spende eines LKW Sand möchten wir unsere Wertschätzung ausdrücken.“
Zugleich verwies Fröhlich auf die Bedeutung der regionalen Rohstoffgewinnung: „Lokale Sand- und Kiesförderung ermöglicht nicht nur stabile Baupreise, sondern auch kurze Transportwege – etwa für die Ausstattung von Spielplätzen. Mit unserem Beitrag möchten wir auch auf diesen Zusammenhang aufmerksam machen.“
Für die Kinder der Kitas bedeutet die Sandlieferung vor allem eines: sofortiges Spielvergnügen. Kaum war der LKW abgeladen, wurde der frische Sand begeistert erkundet – und auch Verbundleitung Ute Anschlag testete das neue Spielmaterial persönlich.