Standort mit Tradition

Paradies für Segler, Kanuten - und für die Natur

Das Holemans Kieswerk Diersfordt ist ein Standort mit langer Tradition. In den 1960er Jahren begann hier die Aufbereitung von Rohkies aus dem Diersfordter Waldsee. Bis heute ist das Werk aktiv. Produktion und Abtransport wurden hier allerdings seit der Inbetriebnahme der Lkw-Beladeanlage in Ellerdonk eingeschränkt. Vorrangig wird das Werk Diersfordt heute für die Produktion von Brechsand genutzt.

Nachhaltig: Brechsandproduktion aus Überkorn

Große Kiesel mit einem Durchmesser von 32 Millimeter und mehr – so genanntes „Überkorn“ - werden in einer Spezialanlage zu grobem Sand gebrochen. Die scharfkantigen Steinchen, die durch das Brechen entstehen, werden als Zuschlagstoff für die Asphaltherstellung eingesetzt. Bei dem Brechvorgang fällt neben dem Brechsand auch Brechkörnung an (2 – 32 mm). Diese wird der normalen Kiesproduktion zugeführt. Die Brechsandproduktion leistet einen wichtigen Beitrag zu einer nachhaltigen Produktion. Denn Überkorn wird ungebrochen fast ausschließlich für die Rekultivierung genutzt und nur selten auf den Markt gebracht.

Standort für Holemans' Lkw-Flotte

Seit Frühjahr 2017 ist das Werksgelände in Diersfordt Standort für die Holemans-Lkw-Flotte. Insgesamt acht unternehmenseigene Lkws stehen für den Transport von Kies und Sand aus den Holemans-Kieswerken am Niederrhein zur VerFügung.

Der Waldsee und seine Großbiotope

Im Diersfordter Waldsee, im benachbarten Brüggenhofsee und in dessen Erweiterung in Visselbruch-Jöckern realisiert die Holemans Niederrhein GmbH bereits seit Mitte der 1980er Jahre eine besondere Rekultivierungsstrategie: Großflächige Biotope stehen hier im Mittelpunkt. Drei Großbiotope mit einer Vogelinsel gibt es bereits seit vielen Jahren. Ein viertes Biotop befindet sich im Aufbau. Im Laufe der Jahrzehnte entstand ein regelrechter Naturschutzgürtel, der sich von Diersfordt entlang des Waldrandes bis zur Kreisgrenze in Bergerfurth erstreckt. Die Entwicklung der Natur wird regelmäßig von der Biologischen Station Wesel beobachtet und ausgewertet.

Freizeit am Baggersee

Die Holemans Niederrhein GmbH unternimmt viel, um die neu entstandenen Landschaften rund um das Kieswerk Diersfordt auch zu Erlebnisräumen für die Menschen zu machen.

  • Das Besucherboot MS August steht für geführte Rundfahrten zur Verfügung.
  • In unmittelbarer Nachbarschaft zum Kieswerk befindet sich seit den 1990er Jahren ein Segelsteg, an dem regelmäßig Regatten stattfinden.
  • Ein Wanderweg mit Rastplätzen und Info-Tafeln lockt Spaziergänger an.
  • Sportliche Erkundungstouren kann man bei einer geführten Kanutour über den Diersfordter Waldsee unternehmen.

Mehr Infos und Kontakte zu Freizeitmöglichkeiten am Baggersee

 
Hier finden Sie uns:
 
Kieswerk Diersfordt
Mühlenfeldstraße 111
46487 Wesel
 
 
> Zertifikate und Leistungserklärungen

Das Kieswerk Diersfordt

An der Mühlenfeldstraße 111 auf dem Gebiet der Stadt Wesel liegt das Holemans-Kieswerk Diersfordt. Hier wird seit den 1960er Jahren Kies und Sand gewonnen. Heute konzentriert sich die Produktion auf Brechsand und -kies. Außerdem ist das Werk Standort für die Holemans Lkw-Flotte.

Der Diersfordter Waldsee und das Holemans Kieswerk Diersfordt aus der Luft

Ein Bild aus den Anfängen der Kies- und Sandproduktion

Heute wird hier aus Überkorn mit einem Brecher Splitt hergestellt.

Insgesamt acht unternehmenseigene Lkws sind in Diersfordt stationiert. Vertriebschef Michael Willmes und Technischer Leiter Thomas Derksen freuen sich über die Holemans-Flotte.

Ein Tiefengreifer im Diersfordter Waldsee

Holemans hat am Diersfordter Waldsee einen Segelsteg gebaut. Alljährlich finden hier Regatten statt.

Mit der MS August schippert Holemans Besuchergruppen über den Diersfordter Waldsee, erklärt das Geschäft der Kiesgewinnung und zeigt die Großbiotope.

Per Kanu kann man die Seeufer vom Wasser aus erkunden.

Der "Museumsgreifer" ist zwar nicht mehr in Betrieb, aber er ist eine Attraktion am Rand des Spazierwegs am Diersfordter Waldsee.

Der Waldsee hat sich zu einem Lebensraum für die vom Aussterben bedrohten Flussseeschwalben entwickelt. Im Frühjahr 2019 wurde sie im Beisein von Medienvertretern beringt.

FRIEDHELM KOWALSKI
Tel. 02859.901534108

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